24. August 2009

In der Fruchtwelt

ist alles was eklig stachelig und leuchtend farbig ausschaut eine klare Warnung: "fass mich nicht an, ich bin giftig!" Klar daß ich das sofort haben musste.

Von Sonstiges


Geschmeckt hat es nach - nix. Also so richtig nix. Als ob man in ein großes Glas Wasser beißt. Nur halt ohne das Glas.
Ich und handzurrende Begleitung haben uns dann mal darauf geeinigt, daß es die geschmackloseste und teuerste Kiwi war, die wir je gegessen haben. Mahlzeit.



Falls jetzt für ein Paar Jahre keine Blogeinträge mehr kommen, hat die Einleitung gestimmt.

9 Kommentare:

Aische hat gesagt…

Quietschfarbene, essbare Früchte sind ein wahrhaft interessantes Phänomen... *lol*

Leider konnte ich im Internet nix zu dieser bunten Frucht finden :( Ob das wirklich eine Kiwi sein sollte..?

Aische hat gesagt…

Ha!
Ich hab sie doch gefunden! Jetzt weiß ich auch, warum mich der Begriff Kiwi so irritiert hatte..
Das ist gar keine Kiwi, das ist eine Drachenfrucht.

Guckst Du hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Pitaya

Zumindest die Samen hätten nussig schmecken sollen. Aber besser nach nichts schmecken als schlecht, gell?

Alexander hat gesagt…

Wie hastns das geschafft? Also doch ne echte Bioluegin :)

Aische hat gesagt…

:))

Ich hab nach "pink fruit" gegoogelt! :)

Wenn Du mal die gelbe findest, dann nimm sie mit. Die soll angeblich sogar noch was schmecken. Die pinke Drachenfrucht wird hierzulande hauptsächlich als Deko gebraucht... (auch wenn ich die NOCH NIE in einem meiner Cocktails gesehen habe)

Allerdings bin ich doch etwas betrübt, der Oli hat nach einem Blick auf die Frucht gesagt, dass das eine Drachenfrucht ist... offensichtlich hat er den Beruf verfehlt 8-)

Alexander hat gesagt…

Noch besser? Also nach Apollinaris statt Leitungswasser?

Aische hat gesagt…

Ja, ungefähr so :))

Warte ja gespannt auf Erfahrungsberichte ;)

Exotische Früchte sind hier ja leider eher nicht so zu haben - außer im Bioladen, der aber für Normalsterbliche, sprich Arbeitende, die unmöglichsten Öffnungszeiten hat...

Darkman hat gesagt…

Also folks, ich weiß nicht, warum das Früchtchen Euch so fasziniert... aber hierzulande in Good ol' G wurde das Zeugs doch sogar in Hype-Fruchtsäften vermixt.

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Zitat aus den unzähligen Chefkoch-Rezeptvorschlag-Küchen-Foren:

Verwendung und Rezepttipp
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Die unreifen Drachenfrüchte, die von einer grünen Färbung sind, können gekocht werden und schmecken dann entfernt wie Kartoffeln, also eher wie ein Gemüse. Gemeinsam mit anderen Gemüsearten lässt sich z.B. ein leckeres Wokgericht herstellen. Ist die Dragonfruit gut gereift und schon leicht druckempfindlich, sollte man sie in der Mitte durchschneiden und einfach auslöffeln, Kerne inklusive.
Aus dem Fruchtfleisch kann bei richtiger Reife ein sehr schmackhaftes Eis oder auch Saft gemacht werden. Toll wenn Gäste zu Besuch sind, ist mit Sicherheit dieser Rumtopf, der neben der Pitaya auch andere exotische Früchtchen enthält. Für ganz hart gesottene und Freunde des Douglas Adams Kultklassikers „Per Anhalter durch die Galaxis“ gibt es den Pangalatischen Donnergurgler! Prost!
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Tja, unser Bioladen ist ja nicht nur Bioladen, sondern bietet auch den geflügelten Götterboten (also der Konkurrenz von DHL & Co.) eine Heimat. Rücksendungen können also nur im Rahmen von Urlaubstagen oder auf Kosten der Arbeitszeit wahrgenommen werden.

Anonym hat gesagt…

>Falls jetzt für ein Paar Jahre
>keine Blogeinträge mehr kommen, hat
>die Einleitung gestimmt.

Ja Moment. Wieso ein paar Jahre. Danach? Auferstehung? ;-)

Alexander hat gesagt…

Nee, ich dachte nur, daß ihr Trantüten so lange braucht bis ihr es merkt...